Elternzeit,Umzug, Befinden, Rückblick

Während der Schwangerschaft vom kleinen Mucki war klar das Ich nach 3 oder 4 Monaten wieder arbeiten muss. Die Finanzielle situation ließ es nicht zu länger zu Hause zu bleiben. Außerdem war ich sicher das meine Vertretung meine Stelle übernommen hätte.  Also ging ich in April 2010 wieder arbeiten.Den Baby Mucki nahm ich mit.  Ich arbeitete in einer Großtagespflegestelle wo 9Kinder ab dem 3 Lebensminat bis Kindergarteneintritt von 3 Jahren von 2 Tagespflegepersonen  betreut werden.
Der erste zweite dritte  Monat  Monat war die absolute Hölle für mich.  Ich war übermüdet, ständig gereizt, genervt und sehr sehr oft schlecht gelaunt.  Ich redete mir ein es würde besser werden.  Es wurde besser ,irgendwann. Oder Ich redete mir es rein. Dinge die andere Mütter mit ihren Kindern machten konnte ich nicht machen weil ich Vormittags arbeitete.  Einzig Babyschwimmen konnte ich einen Kurs konnte ich mitmachen. In der damaligen Situation nahm ich das so in. Ich merkte aber das ich recht unglücklich mit der Situation war.  Da wir ein zweites Kind wollten nahm Ich mir vor egal was passiert ich gehe anschließend nicht so schnell wieder arbeiten.  Als ich mit der kleinen Püppi schwanger war, sagte Ich meiner ❤Freundin und Kollegin das Ich meinen Mutterschutz einhalten würde und auch so schnell nicht zurück käme. Es wurde jemand gesucht der mich vertritt.  Bis fast ganz zum Schluss meiner Berufstätigkeit war noch niemand gefunden.  Meine Freundin nahm Urlaub und wollte Kraft tanken .In der Zeit hatte Ich Wehen, ging zum Arzt und wurde krank geschrieben.  Ausruhen!!!
Zackbum musste jemand her, es kam jemand. Oje… Als ich Zuhause war und nachdachte alles Revue geschehen ließ war mir klar, das Ich das Richtige tat.  Ich trat trotz alles Probleme, Dispute ,aller Steine die mir in den Weg gelegt wurden meinen Mutterschutz Mitte Mai 2013 an.  Das war die beste Entscheidung.  Ich genoß das so sehr.  Nach der Geburt der Püppi, begannen wir den Umzug zu planen.  Mitte Januar 2014 zogen wir in eine andere Stadt. 
Für mich war das wie ein Neuanfang, alles ungeliebte hinter mich lassen. Ja es hatte was befreiendes.  Oft wurde Ich gefragt ob Ich damit glückluch sein. Ja das bin Ich, so wie schon lange Nicht mehr.  Trotz alles schwierigen Zeiten blieb Ich meinen Entschluß treu. Ich gehe erst arbeiten wenn die Püppi in August 2015 in den Kindergarten kommt.  Ob ich un meinen gelernten Beruf zurück kehre weiss ich noch nicht. Ich genieße jeden Tag meiner Elternzeit.  Ich mache Dinge mit der Püppi die ich mit Mucki nicht tuen konnte. Ich gehe zum MuKiTurnen, Zu den Arche Zwergen und ab Montag zum. Babyschwimmen.  Nachmittags verbringen Ich und die Kinder in der Natur, gehen spazieren ,erkunden neue Spielplätze. Wenn wir uns mit Freunden am Wochenende oder Abends treffen sind die Kids mit dabei.  Spielen In Garten einer Freundin im Sandkasten,  und schlafen einer von uns kann abwechselnd die Kinder nach Hause bringen der andere bleibt dort.
Das alles ist das was Wir immer wollten.  Das macht uns Glücklicher, wir streiten fast nie und wenn nur um Lapalien.  Das Finanzielle ist ein anderes Thema,  mit dem was der ❤Mann verdient kommen wir dicke aus.  Mein Verdienst wäre für Luxus:D. Aber den brauchen wir In Moment nicht.  Luxus ist für mich wenn Ich Zeit mit meiner Familie verbringe.  Ich bin gerne Hausfrau und Mutter.Langeweile kommt nicht auf.  Grade piept Waschmaschine und Spülmaschine 😀  Was die Zunkunft bringt werden wir sehen.

0 Gedanken zu „Elternzeit,Umzug, Befinden, Rückblick

  1. inesusan sagt:

    Ich habe 6 Wochen nach der Geburt meiner Tochter somit 4ten Kindes abends English unterrichten geganngen und nach ihrem ersten Geburtstag zusaetzlich Nachts in einer Nudelfirma gearbeitet. Als ich mit meiner Ueberraschungstochter schwanger wurde habe ich versucht Finanziell zu liebe durch zu halten… schwachsinn. Ich verstehe dich sehr gut

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